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Unser zweiter Bericht aus den USA, Thema ist die Opening Session der mit über 1.000 Teilnehmern stattfindenden Convention der National Speakers Association (NSA): Mit 'Gänsehautfeeling' beschreibt Andreas Dudas, Erst-Besucher der Veranstaltung, was er in Indianapolis erlebt. Nahelos sprachlos tritt Isabel García, ebenfalls Neuling auf der Convention, vor das Mikro - angesichts des Auftritts von Top-Referentin Jeanne Robertson. Großes Kino offensichtlich in den USA, wo die Teilnehmer trotz echten sommerlichen Temperaturen interessiert dabei sind.
Jeanne Robertson, 68 Jahre, gilt als Grande Dame der amerikanischen Rednerszene. Im Interview erklärt sie: Reden ist harte Arbeit. Nicht zuletzt aufs Timing kommt es an, wenn man Humor einsetzen will. Weitere Tipps fasst Gaby Graupner, Präsidentin der deutschen Rednervereinigung GSA, zusammen: Unter anderem sollte nicht immer die gleiche Rede gehalten werden, wie es in Deutschland viele Redner tun. Für die Amerikaner ist nicht nur die Anpassung an die Zielgruppe zwingend, sondern auch eine Anpassung an das jeweils eigene Entwicklungsstadium. Wichtig auch: die Nutzung von Social Media.
Quelle: mS-TV
[ Dauer: Videobeitrag 06:46 Minuten | Aufgezeichnet: 14.07.2012 ]